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Rauhe Schale, weißer Kern

Quartiersentwicklung in Innsbruck

EU-weit offener Wettbewerb

Nach außen zeichnet sich das Gebäude aufgrund seiner einheitlichen Gestaltung mit einer hinterlüfteten Fassade als homogenes Ensemble im großzügigen Grünraum aus. Gleichzeitig ist durch die signifikante Höhenstaffelung das eigene „Haus“ erkennbar, wodurch Orientierung und Zugehörigkeit gefördert werden.  

Ansicht

Durch die Auflösung der geschlossenen ringförmigen Sockelgeschosse kann eine große Anzahl der Wohnungen von zwei Seiten belichtet werden. Dadurch werden unterschiedliche Orientierungen und Ausblicke ermöglicht. Innenecken werden auf wenige Stellen in den unteren Geschossen reduziert.

das Haus, die Wohnung, der Freiraum

Die Geometrie der Baukörper schafft einen abwechslungsreichen und differenzierten Freiraum. Durch die Absenkung des nordwestlichen Bereiches entsteht ein intimer Spielhof, von welchem die Gebäudeteile mit „Hochparterre“ erschlossen werden. Die Höhenstaffelung der Baukörper ermöglicht eine gute Besonnung des Innenhofes auch bei niedrigem Sonnenstand. Dadurch entstehen im Tagesverlauf unterschiedliche Atmosphären.

Grundriss Obergeschoss 1

Grundriss Obergeschoss 4

Lageplan

Details

Auftragsart

EU-weit offener Wettbewerb

Auftraggeber

Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG

Ort

Innsbruck, Tirol

Planung

2017

Status

Idee

BGF

30.375 m²

Mitarbeiter

Claude Probst, Silvia Mladenkova

Kooperation

Landschaftsplanung

EGKK Landschaftsarchitektur