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Wo gehobelt wird, fallen Späne

Neubau der Kommunalwerkstätte Sturzgasse in Graz, Steiermark

EU-weit offener Wettbewerb

Graz KommWerkst Sturzgasse

Die neue Werkhalle auf dem Areal der Holding Graz bildet mit dem attraktiven Werkhof den südlichen Abschluss der Anlage. Durch die Architektur und Platzgestaltung erfährt das Gelände eine Aufwertung und fördert die Adressbildung des Areals.

Eine einfache, serielle Grundstruktur für eine flexible Nutzung, die auf Veränderungen regieren kann.

 

Die Werkstattboxen der beiden Werkstattmodule reihen sich seriell zu einem kompakten und klaren Baukörper. Diese einfache Struktur kann auf künftige Änderungen von Anforderungen und Arbeitsabläufen gut reagieren. Im Inneren ermöglicht die große Hallenstruktur in Industriebauweise mit Einbauten in Leichtbauweise eine große Flexibilität.

Klare Arbeitsabläufe ermöglichen einen effizienten, kostengünstigen Betrieb.

 

Die Disposition und die zentralen Lagerflächen sitzen in der Mitte des Gebäudes, sind sowohl von außen als auch von innen klar erkennbar und markieren die Anlaufstelle zur effizienten Steuerung aller Arbeitsabläufe. Einsehbarkeit in die Werkstätten ermöglicht eine schnelle Kommunikation zwischen den relevanten Bereichen. Die Meisterkoje in der Mitte der Anlage übernimmt eine Schaltstellenposition zwischen Werkstatt, Disposition und Lager. Fehler können dadurch leicht vermieden werden, da Abstimmungen rasch möglich sind.

Eine hohe Aufenthaltsqualität zeugt für die gelebte Wertschätzung der Mitarbeiter der Holding Graz und fördert effizientes Arbeiten und einen kosteneffizienten Betrieb. Das geschützte Atrium im Obergeschoss ist ein versteckter Ort in der Mitte der neuen Werkhalle für Schulungen, Meetings und Arbeitspausen.

Details

Auftragsart

EU-weit offener Wettbewerb

Auftraggeber

Holding Graz - Kommunale Dienstleistungen GmbH

Ort

Graz, Steiermark

Planung

2014

Status

Idee

BGF

6.800 m²

Baukosten

5,7 Mio. €

Mitarbeiter

Barbara Hohensinn, Eva Fischer, Heike Witte