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Hier spielt die Musik

Haus der Musik in Innsbruck, Tirol

EU-weit offener, zweistufiger Wettbewerb

Haus der Musik Innsbruck

Schlussstein setzen

Mit dem Tiroler Landestheater und der Universitätsstraße liegen zwei markante Achsen auf dem Bauplatz vor. Das Gebäude platziert sich im Rahmen der vorhandenen Fluchten, der Stadtraum wird gefasst, die konsequente Geschlossenheit der Universitätsstraße fortgeführt.

 

Harte Kanten brechen

Durch Einknicken der festgelegten Baufluchten wird auf die örtlichen Gegebenheiten reagiert. Die Durchwegung um das Haus der Musik wird ermöglicht, die logische Öffnung zum Theatervorplatz vorgenommen.

Haus der Musik in Innsbruck, Tirol

Der Blick hinter den Vorhang

Die Kulissenhaftigkeit des Innenraumes wird verstärkt durch eine Inszenierung durch die Hülle. Der hochgehobene Theatervorhang erlaubt den Blick auf das spannende Szenenbild hinter der Kulisse.

 

Offenes Haus

Der fließende Raum des Foyers symbolisiert die Offenheit des Hauses. Verschiedene Benutzergruppen teilen einen Eingang. Durch die extrovertierte Typologie im Eingangsgeschoss wird das Kulissenhafte bereits im Foyer des Hauses der Musik spürbar.

 

Geschützer Campushof

Die Lehre findet in den oberen Geschossen statt. Räume orientieren sich um einen introvertierten Hof, der einen geschützten qualitativen Aussenbereich für die Studenten und Mitarbeiter bietet.

Details

Auftragsart

EU-weit offener, zweistufiger Wettbewerb

Auftraggeber

IIG - Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG

Ort

Innsbruck, Tirol

Planung

2014

Status

Idee

BGF

12.500 m²

Mitarbeiter

Wolfgang Fischer