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Wir sind nominiert!

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Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit und Bauherrenpreis 2019


Wir sind diesen Herbst mehrfach für Architekturpreise nominiert!

Die Nominierungsjurys in den einzelnen Bundesländern haben sich heuer für 24 Projekte aus insgesamt 132 Einreichungen entschieden. Daraus ermittelt die Hauptjury die BauherrenpreisträgerInnen 2019 .

 

Bauherrenpreis 2019

Unser Justizgebäude Salzburg ist für zwei der renommiertesten österreichischen Architekturauszeichnungen nominiert. Der Bauherrenpreis wird jedes Jahr von der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs an besondere Projekte, „die in intensiver Kooperation von BauherrInnen und ArchitektInnen realisiert wurden“, verliehen. Im Zuge des komplexen Umbaus und der Erweiterung des Justizgebäudes, die von Wettbewerbsgewinn bis Fertigstellung 6 Jahre dauerten, haben wir eng mit der Bundesimmobliengesellschaft, dem Landesgericht Salzburg und vielen anderen Akteuren zusammengearbeitet.

Ebenfalls auf der Shortlist des Bauherrenpreises ist ein sehr persönliches Projekt, unser Stadtelefant im Sonnwendviertel. Hier nehmen wir eine Doppelrolle ein – als Architekten und Teil der Bauherrengruppe, die das Haus gemeinsam entwickelt, finanziert und bezogen hat.

Die GewinnerInnen werden bei der Preisverleihung am 8. November im Architekturhaus Kärnten bekanntgegeben.

 

Die Vielzahl an Einreichungen belegt eindrucksvoll, dass hochwertige Architektur und ambitionierte Anforderungen an Nachhaltigkeit keinen Widerspruch darstellen.

Maria Patek, Nachhaltigkeitsministerin
 

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2019

Der zweite Preis, für den das Justizgebäude Salzburg nominiert ist, prämiert „hervorragende Leistungen von BauherrInnen, ArchitektInnen und FachplanerInnen, die anspruchsvolle Architektur und ressourcenschonende Bauweise verbinden“. Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wurde seit 2006 sechs Mal vom Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus ausgeschrieben. Das Justizgebäude wurde von klima:aktiv bereits mit den Gütesiegeln Gold (Bestandssanierung) und Silber (Neubau) ausgezeichnet.

Am 3. Oktober wird es bei der Staatspreisvergabe außerdem spannend für unsere „Schatzkiste Tirols“, das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall. Nach dem Motto „Low Tech für ein High Tech Depot“ konnten wir durch das Eingraben zweier Geschosse nach Weinkeller-Prinzip den Anteil konventioneller Technik für die Klimatisierung besonders gering halten.